Ich schlage Folgendes vor...

Information / Schulung bezüglich Abholberechtigung neu "proxy"

Es kommt (Stand 13.8.2018) immer noch vor, dass manche Bibliotheks-Mitarbeiter von dem "neuen" System der Abholberechtigungen bzw. hinterlegten Konten mittels "proxy-Hakerl" nichts wissen (obwohl man gleich zu Beginn sagt "ich hole für xy ab mittels Proxy-Hakerl, für den ich eine Entlehnberechtigung habe"), und Bücher daher auf das eigene Konto entlehnen oder vorschlagen bis mahnen, man möge beim nächsten Mal den Ausweis des Professors mitnehmen...

Mitunter wäre eine Informationsaussendung an alle Bibliotheksmitarbeiter möglich bzw. sinnvoll? Manche Mitarbeiter_innen waren freundlich, offen und dankbar, wenn ich sie auf die neue Abwicklung der Abholberechtigung dezent hingewiesen habe (Stichwort "Proxy-Hakerl vor Einscannen meines Ausweises; wobei es ein schmaler Grat ist, nicht als belehrend oder besserwisserisch dazustehen), andere hingen irretiert bis abweisend.
Und wenn ich schon für andere Bücherwege mache, möchte ich ehrlich gesagt nicht kritisiert werden oder lang und breit erklären und argumentieren, wenn ich um die vorgesehene und "ordentliche" Vorgangsweise bitte (nämlich Bücher nicht auf mein Konto zu entlehnen, bzw. nicht erst umständlich einen Namen einzutippen).

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