Ideenforum UB Wien

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  1. Pausen-"Park"uhren

    Parkuhren wie auf der ÖNB, die man im Lesesaal auf seinem Platz hinterlässt, wären super. Dort geht regelmäßig jemand durch, kontrolliert die Plätze und räumt diese, wenn jemand über 45min nicht am Platz war. Wir alle kennen das leidige Problem - Platzsuche im Alten Lesesaal und auf 1/4 der Plätze liegt ein Platzhalter, oft länger als eine Stunde...

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    Die UB Wien hat die Einsatzmöglichkeiten von Pausen-Parkuhren u.Ä. im Großen Lesesaal geprüft, sieht aber derzeit keine Möglichkeit die Einhaltung einer Pausenregelung zu gewährleisten.
    Einerseits fehlen hierfür die personellen Ressourcen, da für die Kontrolle der Einhaltung zusätzliches Personal nötig wäre, das laufend im Lesesaal kontrolliert und Arbeitsplätze räumt. Andererseits fehlen die räumlichen Ressourcen, um zurückgelassenes Gegenstände sicher zu verwahren.
    Die Vergabe von fixen Leseplätzen hingegen wurde bereits einmal erprobt. Sie hat sich allerdings nicht bewährt und zu großen Unmut unter den LeserInnen geführt.
    Da konkrete Maßnahmen derzeit nicht möglich sind, appellieren wir an Rücksicht und Verantwortung aller BenutzerInnen der Lesesäle und bereiten erneut eine entsprechende Kampagne vor.

  2. Möglichkeit Bücher über Nacht zu lagern

    Einen Ort, an dem man seine Bücher über Nacht lagern kann, damit man die dicksten Wälzer nicht jeden Nacht hin- und zurückschleppen muss.

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    Bücher, die aus dem Bestand der UB Wien entlehnt wurden (z.B. in den großen Lesesaal) können dort auch über Nacht gelagert werden. Bücher aus Privatbesitz könnten nur in Schließfächern gelagert werden. Allerdings sind Schießfächer aus sicherheitstechnischen Gründen abends zu entleeren. Daher sehen wir zurzeit leider keine Möglichkeit, diesen Wunsch umzusetzen.

  3. Rückgabeboxen an allen Fachbereichsbibliotheken

    So anbringen, dass sie zu jeder Zeit genutzt werden können. Es ist so mühsam, wenn man Vollzeit arbeitet, irgendwie mit den FB-Öffnungszeiten zurecht zu kommen. Auf der Haupt-Bib wird man schief angeschaut und gemaßregelt,w enn man dort ein FB-Buch zurückbringen will - obwohl das mit der Rückgabebox auch geht. Aber wenn ich nach der Arbeitum 18.30 fertig bin, haben die meisten FBs schon zu, die Rückgabebox noch nicht offen. FB-Rückgabeboxen unabhängig von Öffnungszeiten wären die beste Lösung

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    Wir sind bemüht, an den ca. 50 Standorten der UB in den kommenden Jahren sukzessive Rückgabeboxen einzuführen. Dabei sind sowohl finanzielle Aspekte (die Unscheinbarkeit der Boxen kann über deren Preis täuschen) als auch feuerpolizeiliche und sicherheitstechnische Aspekte zu berücksichtigen. Zusätzlich streben wir auch durch Kooperationen die Beschleunigung der Umsetzung an. An der FB Rechtswissenschaft z.B. wurde die Rückgabebox von der Fakultätsvertretung zur Verfügung gestellt.
    Die Rückgabe aller Bücher in der Hauptbibliothek ist prinzipiell möglich. Dies gilt allerdings nicht für bereits vorgemerkte Bücher. Diese sollen unbedingt an der „richtigen“ Fachbereichsbibliothek zurück zugeben werden! Der/die vorgemerkte LeserIn würde aufgrund des logistischen Managements von 50 Standorten ca. 2 Wochen auf das entsprechende Buch warten. Das wäre nicht fair, da er/sie das Buch genau so dringend für das Studium braucht wie Sie. (Siehe auch Antwort auf die Idee “Abholung (Bestellung) und Rückgabe aller Bücher an allen Standorten”)

  4. Erinnerungsmail auch 2 Tage vor Rückgabe

    Ich fänds super, wenn es das Erinnerungsservice für die Bücherrückgabe nicht nur 1 Woche, sondern auch 2 Tage vor der Rückgabefrist gibt. Ich schreibe gerade Diplomarbeit und habe echt viele Bücher aus verschiedenen Bibs zuhause, da kann es trotz Aufmerksamkeit schon mal passieren, dass da ein Buch mal "durchrutscht".

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  5. Mehr Leseplätze ohne Gaderobenpflicht schaffen

    Die Anzahl der Leseplätze sollte sich an die steigende Studierenden- und Leseranzahl anpassen

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  6. Liste aller Lesesaal-Zeitschriften anlegen

    eine Liste aller sich im Zeitschriftenlesesaal befindlichen Zeitschriften anlegen (auf der Bib.-Homepage zum Durchbrowsen)

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  7. Wasserflaschen im großen Lesesaal

    wenigstens klares Wasser im großen Lesesaal zu erlauben, wäre schon toll. Wasser trinken ist für mich essentiell beim Lernen, und deswegen halte ich mich leider nur mehr im kleinen Lesesaal auf. schade, wo doch der große der schönere ist..

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    1 Kommentar  ·  Anregung  ·  Admin →

    Der große Lesesaal ist vor allem aufgrund seines historischen Ambientes sehr beliebt. Doch gerade dieses – unter Denkmalschutz stehende – Ambiente gilt es zu bewahren. Da Getränke allgemein (und leider auch Wasser) auf den historischen Tischen unschöne Flecken hinterlassen, können wir die Verwendung von Wasserflaschen weiterhin nicht gestatten.

  8. Zusätzliche Kontomöglichkeiten

    Falls ich mich nicht irre, gibt es bei vorgemerkten/bestellten Büchern im Konto keine Information, ob diese Bücher bereits "abholbereit" sind. Ich fände dies eine gute Idee, da ich manchmal ob der vielen Bibliotheken die Übersicht verliere, bei welchen Büchern auf eine Rückmeldung zu warten ist.
    Außerdem würde ich mir (um dem Bibliothekspersonal unnötige Arbeit und anderen Lesern Frustration wegen langer Wartezeiten zu ersparen) eine Funktion wünschen, vorgemerkte Bücher (die noch nicht bereitgestellt sind, da sie eine andere Person noch hat) entvormerken zu können.

    Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit den Bibliotheksservices und vor allem mit der Freundlichkeit des…

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    Liebe Leserin, lieber Leser!

    Vielen Dank für das positive Feedback!
    Sind vorgemerkte Bücher abholbereit, bekommen Sie im Normalfall eine Benachrichtigung via eMail zugesandt. Das Buch bleibt dann 7 Tage für Sie bereitgestellt.
    Nicht mehr benötigte Vormerkungen zu löschen ist prinzipiell eine gute Sache und kann auch ganz einfach im u:search-Konto unter „Mein Konto – Vormerkungen/Bestellungen – Liste der Bestellungen/Vormerkungen – Löschen“ umgesetzt werden. Diese Funktion ist leider derzeit in der Konto-Abfrage direkt auf der Homepage nicht verfügbar. Benutzen Sie daher bitte das u:search-Konto.

  9. Digitale Fernleihe für E-Books

    Es gibt keine Möglichkeit auf E-Books anderer Unis zuzugreifen.
    Z.b.: Ich würde gerne das Buch Surprises in Theoretical Casimir Physics von Simpson lesen. Im Gesamtkatalog findet es sich nur im elektronischen Bestand der UB der Uni Innsbruck. Der Volltext ist nur im Lokalsystem der UBI abrufbar.
    Ich wäre gerne bereit, wie in der normalen Fernleihe 2.- für einen temporären Zugang zu bezahlen, wenn es die Möglichkeit geben würde.
    Es gibt immer mehr Ebooks, die aber nur an den lokalen Unis zugänglich sind. Vielleicht wäre es möglich eine Art interuniversitäre digitale Fernleihe zu schaffen?

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    Prinzipiell wäre die digitale Fernleihe die logische Weiterentwicklung der analogen Fernleihe. Leider ist dies jedoch auf Grund der Vertragsbedingungen mit den Verlagen nicht möglich. Viele Verträge schließen nämlich die Fernleihe von eBooks dezidiert aus, manche erlauben (wie bei eJournals) das Versenden von Kapiteln. Die Konditionen wären jeweils im Einzelfall zu prüfen. Die Begründung der Verlage ist nachvollziehbar: würde der Fernzugriff für Nicht-Angehörige einer Institution gestattet werden, würden die Verlage jeweils nur noch ein eBook verkaufen können, da dieses eine Exemplar weltweit zugänglich wäre.

  10. Mikrowelle

    Eine oder zwei Mikrowellen (gerne auch außerhalb des Bibgeländes) aber im Hauptgebäude. Macht das Mittagessen etwas leckerer und spart den Gang zu den üblichen Verdächtigen vor der Tür, wenn man weiss warmes möchte...

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  11. Nature Ecology & Evolution

    Es wäre wünschenswert, dass die Universität Wien den Zugang zu Nature Ecology and Evolution für Studierende und Mitarbeiter/innen ermöglicht.

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  12. Test-Zugang zur V&R eLibrary (2.600 eBooks und 32 eJournals Literatur)

    Die UB Wien ist mit e-Book-Lizenzen (z.B. deGruyter) im europäischen Vergleich ja recht gut ausgestattet. Daher ist es umso verwunderlicher, dass kein Zugang zur seit 2014 bestehenden V&R eLibrary existiert, in der zahlreiche wissenschaftliche Standardwerke als bequeme PDF-Dateien angeboten werden, so z.B. die "Tragicorum Graecorum Fragmenta" für die Altertumswissenschaften.

    Da die Lizenz-Preise auf Dauer sicherlich recht hoch sind, würde sich zumindest ein beschränkter Testzugang anbieten, der den Universitätsmitarbeitern den Download der entsprechenden Werke (als durchsuchbare PDF) ermöglichen würde.

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    Vielen Dank für Ihr Lob und Ihre Anregung! Die Universitätsbibliothek Wien hat schon jetzt Zugriff auf mehr als 2.400 eBooks von Vandenhoeck & Ruprecht (211 davon sind heute schon in der Suchmaschine u:search nachgewiesen, der Rest wird Ende Mai eingespielt), alle Neuerscheinungen werden laufend hinzugefügt. Allerdings erfolgt dieser Zugriff aus kostentechnischen Gründen nicht über die V&R eLibrary sondern über die Plattform MyiLibrary (zB von den Tragicorum Romanorum Fragmenta der Band II: Ennius [http://lib.myilibrary.com/Open.aspx?id=375580]), das heißt der Inhalt ist derselbe, die Zugriffsplattform und die Zugriffsmodalitäten sind anders. Auf diesem Weg können wir unseren NutzerInnen aber nahezu alle V&R-eBooks zur Verfügung stellen.
    Die eJournals beziehen wir über die V&R Library direkt, derzeit haben wir 20 laufend im Zugriff (zB Glotta [http://www.vr-elibrary.de/loi/glot]).

    Sollten Sie weitere Fragen zu eBooks an der Universität Wien haben wenden Sie sich bitte direkt an ebooks.ub@univie.ac.at

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